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Hundezitate

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Hundezitate

Beitragvon Arthus » 7. Feb 2010, 22:05

Es gibt so unglaublich viele wunderbare Zitate über Hunde und ich werde hier versuchen so viele wie möglich zu sammeln. Eines haben alle diese Zitate aber gemeinsam......sie entsprechen absolut der Wahrheit.


Welch geistige Armut muss unter den Menschen herrschen, dass sie von Tieren verlangen, was sie selbst nicht vermögen.
(Karin Szech)

„Haben Tiere eine Seele und Gefühle“ kann nur fragen, wer über keines der beiden verfügt.
(Eugen Drewermann)

Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
(Antoine De Saint-Exupéry)

Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst.
(Josh Billings)

Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.
(Roger A.Caras)
Präsident des brit. Tierschutzes

Es geht nicht darum, ob sie denken können
oder ob sie sprechen können,
es geht einzig und allein darum,
ob sie leiden können!
(Jeremy Bentham)

Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde.
(James Gardner)

Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für SIE einsetzen.
(Gilian Anderson)

Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten ist in den Hunden enthalten.
(Franz Kafka)

Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.
(Mark Twain)

Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden ...."
(Indianer-Häuptling Seattle im Jahr 1855)

Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zusehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und dass es zuckt – der hat wohl Nerven, aber – Herz hat er nicht.
(Bertha von Suttner)

Wenn Du einen Freund haben willst, dann lass zu, dass dir jemand einen Gefallen tut.
(Benjamin Franklin)

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
(Louis Armstrong)

Dass das Wort Tierschutz einmal erfunden werden musste, ist wohl eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Gesellschaft.
(Theodor Heuss Bundespräsident 1949 – 1959)

Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen!
(Maxim Gorki)

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.
(Mahatma Gandhi)

Ganze Weltalter voll Lieben werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.
(Christian Morgenstern)

Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum.
(Carl Zuckmayr)

Natürlich kann man ohne Hund leben - es lohnt sich nur nicht.
(Heinz Rühmann)

Je mehr ich von den Menschen sehe, umso lieber habe ich meinen Hund.
(Friedrich der Große)

Kauf einen jungen Hund, und Du wirst für Dein Geld wild entschlossene Liebe bekommen.
(Rudyard Kipling)

Ich habe große Achtung von der Menschenkenntnis meines Hundes. Er ist schneller und gründlicher als ich.
(Otto von Bismarck)

Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
(Friedrich II, der Große)

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
(Ernst R. Hauschka)

Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die, eines wahrhaft treuen Hundes.
(Konrad Lorenz)

Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?
(Arthur Schopenhauer)

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stunden langem Gerede.
(Louis Armstrong)

Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel. Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.
(Robert Louis Stevenson)

Dass mir der Hund das Liebste ist, sagst Du, Oh Mensch, sei Sünde. Der Hund bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
(Sprichwort)

Macht nicht den Fehler und behandelt eure Hunde wie Menschen, sonst behandeln sie euch wie Hunde.
(Martha Scott)

Wie viele Leute wissen von ihrem Hund nicht viel mehr, als was er gekostet hat.
(Horst Stern)

Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen.
(Christian Friedrich Hebbel)

Ich habe des öfteren darüber nachgedacht, warum Hunde ein derart kurzes Leben haben, und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies aus Mitleid mit der menschlichen Rasse geschieht; denn da wir bereits derart leiden, wenn wir einen Hund nach zehn oder zwölf Jahren verlieren, wie groß wäre der Schmerz, wenn sie doppelt so lange lebten?
(Walter Scott)

Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.
(Victor Hugo)

Wenn du in Washington einen Freund haben willst, musst du dir einen Hund zulegen.
(Harry Spencer Truman 1884 - 1972)

Die Hunde haben mehr Spaß an den Menschen als diese an den Hunden, weil der Mensch offenkundig der Komischere der beiden Kreaturen ist.
(James Grover Thurber 1894 – 1961)

Ein Hund, der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch, der lügt.
(Henry de Montherlant 1896 - 1972)

Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher.
(Hubert Ries)

Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.
(Kurt Tucholsky 1890 - 1935)

Für seinen Hund ist jeder Mensch ein Napoleon. Deshalb sind Hunde so beliebt.
(Aldous Leonard Huxley)

Ein Hund ist der einzige Freund, den man sich für Geld kaufen kann.
(Fritz Herdi)

Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten, ist in den Hunden enthalten.
(Franz Kafka)

Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Mit Geld kann man einen wirklich guten Hund kaufen, aber nicht sein Schwanzwedeln.
(Josh Billings)

Vielleicht stünde es um die Welt besser, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.
(Georg Bernhard Shaw)

Hunde! Wenn es sie nicht gäbe, man müsste sie erfinden.
(Martin Pietralla)

„Man kann nicht allen helfen“, sagt der Engherzige und hilft keinem.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Der Hund sagt: Wer vor den Großen wohl kriecht und gegen die Kleinen laut bellt, der kommt gewiss zu seinem Recht.
(Johann Heinrich Pestalozzi)

Viele, die ihr ganzes Leben auf die Liebe verwendeten, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.
(Thornton N.Wilder)

Kein Zweifel, der Hund ist treu. Aber sollen wir uns deshalb ein Beispiel an ihm nehmen? Er ist doch dem Menschen treu und nicht dem Hund.
(Karl Kraus)

Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommen kann, ohne sie verdient zu haben, kann keine vollkommene Welt sein.
(Christian Friedrich Hebbel)

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das Geschäfte macht. Kein Hund tauscht einen Knochen mit einem anderen.
(Adam Smith)

Wer Tiere quält, ist unbeseelt, und Gottes guter Geist ihm fehlt. Mag noch so vornehm drein er schau`n, man sollte niemals ihm vertrauen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich!
(Louis Sabin)

Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum.
(Dana Burnett)

Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde. Anders der Mensch: Er ist unfähig zu reiner Liebe und muss stets Liebe und Hass unter einen Hut bringen.
(Sigmund Freud)

Ich fand heraus, dass einem in tiefem Kummer von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.
(Doris Day)

Man kann in die Tiere nichts hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.
(Astrid Lindgren)

Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft zu einem Menschen.
(Konrad Lorenz)

Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nicht mehr schmeckt.
(Helen Thomson)

Der Hund vergisst den einzigen Bissen nie, und wirfst Du ihm auch hundert Steine nach.
(Scheich Sa`da)

Seit einst die Treue aus der Welt verloren, hat sie zum Sitz des Hundes Herz erkoren.
(Bernhard Kellermann)

Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde.
Anders der Mensch: Er ist unfähig zu reiner Liebe und muss stets Liebe und Hass unter einen Hut bringen.
(Sigmund Freud)

Je mehr ich von Menschen sehe, umso mehr liebe ich Hunde!
(Madame de Stael)

Nimm die Bewunderung, die dir dein Hund entgegenbringt, nicht als Beweis dafür, dass du ein großartiger Mensch bist.
(Ann Landers)

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.
(Noka)

Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben. Denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.
(Christian Friedrich Hebbel)

Je mehr ich über Männer in Erfahrung bringe, desto mehr liebe ich meinen Hund.
(Shirley MacLaine)

Kein einziges Tier der ganzen Erde ist der vollsten und ungeteiltesten Achtung, der Freundschaft und Liebe des Menschen würdiger als der Hund.
(Alfred Brehm)

Wir sind allein, völlig allein auf diesem Planeten. Von all den Lebensformen um uns herum hat sich außer dem Hund keine auf ein Bündnis mit uns eingelassen.
(Maurice Maeterlinck)

Wundern muss ich mich sehr, dass Hunde die Menschen so lieben. Denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.
(Christian Friedrich Hebbel)

Mensch und Hund ergänzen sich hundert- und tausendfach; Mensch und Hund sind die treuesten aller Genossen.
(Alfred Brehm)

Ich habe drei Haustiere, die dieselbe Funktion erfüllen wie ein Ehemann: einen Hund, der jeden Morgen knurrt, einen Papagei, der den ganzen Nachmittag lang flucht, und eine Katze, die nachts spät nach Hause kommt.
(Marie Corelli)

Ich werde Hund genannt, weil ich diejenigen umschwänzele, die mir alles geben, diejenigen verbelle, die es mir verweigern, und meine Zähne in Schurken schlage.
(Diogenes)

Hunde sehen zu uns herauf. Katzen sehen auf uns herab. Schweine sehen uns als ebenbürtig an.
(Winston Churchill)

Anständige Hunde kläffen nicht. Anständige Hunde bellen, wenn sie etwas zu sagen haben.
(Werner Mitsch)

Ich sprech mit ihm, wenn ich einsam bin, und ich weiß genau, er versteht mich. Wenn er mich aufmerksam anschaut und sanft meine Hände leckt: An meinem besten Anzug reibt er seine Schnauze- aber ich sag keinen Ton: Weiß Gott! Ich kann mir neue Kleidung kaufen, aber keinen Freund wie ihn!
(W. Daayton Wedegefarth)

Alle Menschen, alle Hunde sind von Geburt an gut. Das Böse bringen ihnen die Menschen bei.
(Stefan Wittlin)

Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt!
(Stefan Wittlin)

Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.
(Albert Schweitzer)

Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.
(Robert Lembke)

Unverständlich, dass einem Hund ein Mensch lieber ist als ein Hund.
(Richard Katz)

Tiere reden mit den Augen oft vernünftiger als Menschen mit dem Mund.
(Ludovic Halévy)

Ich habe noch nie einen hinterlistigen Menschen mit einem treuen Hund kennen gelernt.
(James Gardner)

Alt gewordenen Pferden das Gnadenbrot zu geben und Hunden nicht nur, wenn sie jung sind, sondern auch im Alter Pflege angedeihen zu lassen, ist Ehrenpflicht eines guten Menschen.
(Marcus Portius Cato)

Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was Lieben und Geliebtwerden heißt.
(Arthur Schopenhauer)

Ein Hund spiegelt die Familie. Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdrießlichen Familie oder einen traurigen in einer glücklichen? Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute gefährliche.
(Arthur Canon Doyle)

"Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit
gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten
Sünden des Menschengeschlechts.
Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit.
Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich
zu beklagen,
wenn auch er selber leidet?"
(Rolland, franz. Dichter)


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