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Met

Ihre Geschichte, Mythologie....usw

Met

Beitragvon Arthus » 18. Feb 2009, 13:40

Met ist ein leicht alkoholisches Getränk aus Wasser, Honig und Gewürzen. Im späten Mittelalter fand Met eine weite Verbreitung im normalen Volk.
Gegen Ende des vierzehnten Jahrhunderts war Met beim Volk so beliebt, dass sich immer mehr Metschenken und "Metsieder" in den Städten niederließen.


Die Wikinger bereiteten den Met, indem sie den in den riesigen Wäldern massenhaft vorkommenden Bienenhonig einfach mit Wasser verdünnten. Der französische Name ‘Hydromel’, d.h. Honigwasser, ist daher sehr richtig.
Durch Gärung gewann der Met wesentlich an Geschmack und wurde so das Nationalgetränk der trinkfrohen Germanen.

In ihren Liedern und Sagen konnten sie den Met nicht genug verherrlichen.

Das Prinzip der Metbereitung besteht einfach darin, daß die im Honig enthaltenen Zuckerarten Traubenzucker und Fruchtzucker durch Gärung in Alkohol umgewandelt werden.

Ein stärkerer Met wird auf folgende Weise gemacht:
Es werden 40 Pfund des besten Honigs mit 250 Pfund weichen Wassers in einem Kessel bis ungefähr auf die Hälfte oder ein wenig darunter eingesotten. Die hierauf abgekühlte undnur noch lauwarme Flüssigkeit wird in ein Weinfaß gegossen, welches inwendig mit Sauerteig bestrichen ist; oder es wird auch etwas Hefe zugesetzt, damit die Gärung beschleunigt wird. Dann näht man in ein länglich geformtes, plattes Leinensäckchen folgende Gewürze: 25g Nelken, 66g Zimt, Pfeffer, Ingwer und Paradieskörner je 16g, alles grob zerstoßen.
Das Gewürzsäckchen wird in den Met hineingehängt und während der ganzen Gärungszeit darin gelassen. Nach der Gärung wird das Faß den Winter hindurch im Keller zugesprundet gelassen, später wird der Met in ein anderes Faß abgezogen.
Sobald er klar ist, kann er getrunken werden. Je älter der Met ist, desto besser schmeckt er.

Gut ist auch folgendes Verfahren:
Es wird reinster Honig genommen, ein jedes Pfund von ihm mit sechs Pfund Wasser vermischt und dann in einem Kessel unter beständigem Abschäumen gekocht. Dies geschieht solange, bis die Flüssigkeit so dick wie Honig ist.
Dann kocht man sie wieder mit ebenso viel Wasser, unter beständigem Abschäumen, aber jetzt nicht so lange, sondern bis sie ein hineingelegtes Ei kaum noch trägt, und presst dieses Honigwasser durch ein Tuch, dass es rein werde.
Je weniger man das zweite Mal Wasser nimmt, und je länger man ihn einkocht, desto stärker wird der Met. Das Honigwasser füllt mannoch warm (aber nicht mehr heiß) in ein Faß, und gibt etwas Bier oder Weinhefe hinzu, und zwar zu jedem Eimer Met vielleicht zwei Pfund (Es ist gut vor dem Füllen des Faßes festzustellen, wieviele Eimer Met vorhanden sind).
Der Weingeist schneidet die Hefe ab, macht den Met hell und bewahrt ihn vor der Essigsäure.
Der Met schmeckt angenehmer, wenn man Kräuter und Gewürze, z.B. Zimt, Nelken, Kardamomen, Kalmus, Ingwer zu Pulver reibt, in ein Säckchen wie es vorhin beschrieben, einlegt, in letzteres einen ganz sauberen Kieselstein von entsprechender Schwere hineinlegt, damit dieser das Säckchen zu Boden ziehe, und dann das Säckchen ins Faß hineinsteckt. Wenn der Met drei bis vier Wochen gegoren hat, ist er reif zum Trinken.

Ich habe hier mal eine kleine Auswahl an Rezepten zusammengestellt die ich im Netz gefunden habe.

1. Met in 10 Tagen

Gerätschaften:
1 Ballonflasche mit 10 l Inhalt
1 Gärrohr mit Verschlußkorken
ausgespülte Flaschen
sterilisierte Korken

Zutaten:
4000g Honig (egal welcher)
5l Wasser
zerstoßene Nelken
Ingwerpulver
Anispulver
400g Reinzuchthefe

Und so geht's:
Den Honig mit dem Wasser in einem Topf gut vermischen und zusammen unter öfterem Umrühren aufkochen. Dabei mit Nelkenpulver, Ingwerpulver und Anis leicht würzen. Den entstehenden Schaum mit einer Schaumkelle sauber entfernen und die Flüssigkeit abkühlen lassen. Dann nochmals mit Küchenkrepp die Schaumreste entfernen. Einen kleinen Teil der Flüssigkeit abnehmen, solange sie noch lauwarm ist, die Hefe darin auflösen und in das Honigwasser rühren.
Die abgekühlte Flüssigkeit in den Ballon füllen, mit dem Gärrohr verschließen und ruhig aufbewahren, damit der
Gärvorgang vonstatten gehen kann. Nach 2-3 Tagen bilden sich Blasen im Gärrohr. Das ist das Zeichen dafür, daß der Gärvorgang stattfindet. Dieser dauert je nach Menge 8-12 Tage. Er ist vorüber, wenn sich keine Blasen mehr im Gärrohr bilden.
Dann wird der Met auf Flaschen gezogen und mit einem sauberen Korken verschlossen. Den Met kühl gestellt im Keller wie Wein lagern. Je älter er wird, desto besser ist er natürlich.


2. Met in 10 Tagen mit Bierhefe

Gerätschaften:
Gährrohr
Große Flasche

Zutaten:
1 Päckchen Bierhefe
5 l Wasser
2 kg Honig
Anispulver
Nelkenpulver
Ingwerpulver

Und so geht's:
Wasser und Honig werden aufgekocht und mit den Gewürzen abgeschmeckt. Die Bierhefe wird mit einer halben Tasse dieses Gemischs verrührt und 10 Stunden abgedeckt stehen lassen.
Wichtig: Die Temperatur darf nicht über 30 Grad sein.
Probe: Finger rein, wenn man keine Temperaturdifferenz merkt, ist es ok. Danach kommt die angesetzte Bierhefe in das inzwischen abgekühlte Wasser-Honig Gemisch und wird mit dem Gärrohr verschlossen. Fertig. Nach ca. 2 Tagen beginnt die Gärung, die bis zu 10 Tagen dauern kann. Wenn sich im Gärrohr keine Blasen mehr bilden, ist er fertig.


3. Met in 5-6 Wochen

Gerätschaften:
evtl. eine Öchslewaage
Einkochthermometer
Glasballon
Gährröhrchen

Zutaten:
1 Hefereinzuchtkultur
1 l Apfelsaft ohne Konservierungsstoffe
7 l Wasser
3 kg Honig
1 geriebener Apfel
6 Tabletten Hefenährsalz
20 g Mehl
60 ml Milchsäure

Und so geht`s:
1 Hefereinzuchtkultur in 1/4 Liter Apfelsaft (ohne Konservierung) geben und stehen lassen. Damit wird die Hefe vermehrt und aktiviert. 7 Liter Wasser aufkochen und auf 50 Grad abkühlen lassen. 3 Kg Honig ebenfalls auf 50 Grad erwärmen und mit dem Wasser vermischen. Wer eine Öchslewaage hat, sollte den Met auf 120 Grad Öchsle einstellen, das ergibt gut 12-14 Prozent Alkohol.
Dahinein einen geriebenen Apfel, 6 zerriebene Tabletten Hefenährsalz und 20g Mehl geben. Dann noch 60 ml Milchsäure dazu.
Sobald die Mischung auf 20 Grad abgekühlt ist, den Hefeansatz zugeben und gut mischen. In einen Glasballon geben und mit Gärröhrchen verschließen.
Dieser Met wird schon bald recht stark gären und ist nach ca. 5-6 Wochen wie ein Federweißer: Nicht mehr ganz süß, mit etwas Alkohol und viel Kohlensäure. Leicht gekühlt ein tolles Getränk. Man kann auch einen kleinen Ansatz mit entsprechend weniger Inhalt machen, z. B. in einer großen Weinflasche mit 2-5 Litern Inhalt.
Nach spätestens 8 Wochen ist dieser Met komplett durchgegoren, und sehr sauer, scheinbar auch etwas bitter. Der bittere Geschmack ist eigentlich eine Täuschung, denn das Fehlen von Zucker und der Alkohol verursachen diese Fehleinschätzung. Also: Schnell trinken, das fällt auch sicher nicht schwer.
Für den Hobbywinzer ist es leider nicht möglich, die Gärung schonend zu unterbrechen. Methoden aus der Groß-Praxis sind hier nicht anwendbar, zu teuer oder schlecht zu handhaben.


4. Met in 18 Monaten

Gerätschaften:
Einkochthermometer
10 l Glasballon
Gährröhchen
Schlauch

Zutaten:
6 l Wasser
3 kg Honig
60 g Milchsäure (80%)
6 Tabletten Hefesalz
1 Kultur Reinzuchthefe
1 g Kaliumpyrosulfit

Und so geht's:
6 Liter Wasser aufkochen, auf 50 Grad Celsius abkühlen lassen. 3 Kg Honig auf 40 bis max. 50 Grad, niemals mehr, erwärmen (wird sehr dünnflüssig). Mit dem abgekühlten Wasser mischen, bis sich alles aufgelöst hat. Dann 60 ml Milchsäure 80% unterrühren und 6 Tabletten Hefenährsalz zerstoßen, mit 20g Mehl mischen und ebenfalls auflösen.
Alles auf höchstens 25 Grad abkühlen lassen und 1 Kultur Reinzuchthefe (Südweinrasse: Portwein oder Samos, evtl. Champagner) gut durchschütteln und dazugeben.
Diese Mischung in einen 10L Glasballon geben, mit Gärröhrchen verschließen und bei ca. 20 Grad vergären lassen.
Das wird sehr lange dauern, bis zu 12 Monaten. Das liegt daran, das die Mischung zu süß ist und die Hefe dadurch
gehemmt wird. Außerdem fehlen dem Honigwasser fast jegliche Schwebstoffe, die die Hefe zum guten Wachstum und zur Gärung braucht. Das wird in gewissem Masse durch das Mehl ausgeglichen, aber es ist nicht immer ausreichend.
Nach der Gärung (es blubbert nicht mehr im Gärröhrchen) möglichst kühl stellen. Dann wird sich der Met in ein paar Wochen langsam klären und völlig durchsichtig. Dann mit einem Schlauch von der Hefe abziehen und mit 1g Kaliumpyrosulfit schwefeln. Das ist nicht unbedingt notwendig, sollte aber gemacht werden, damit Sauerstoff nicht zu geschmacklichen Veränderung führt.
Nach spätestens 3 Monaten noch mal von der Resthefe abziehen und wieder ruhig stehen lassen.
Der Met wird am Anfang ganz sicher zu süß, zu sauer oder einfach nicht gut schmecken. Ist er zu sauer, kann mit etwas Honig nachgesüßt werden, meist mit 20-30g pro Liter, auf keinem Fall mehr! Ist er zu süß, ist er nicht vollständig vergoren. In diesem Fall kann man nochmals etwas Mehl und Hefe zugeben und hoffen, dass die Gärung wieder einsetzt. Das dauert aber einige Tage. Ist der Geschmack nicht ausgewogen (zuviel Süße, kaum Säure) kann vorsichtig noch etwas Milchsäure (max. 2 ml pro Liter) zugegeben werden.
Der Met muss jetzt aber noch ausreifen. Das kann, je nach Vergärung, Honig und anderen Einflüssen sehr lange dauern.


Hier ist noch ein Metrezept aus dem Jahre 1808....also wundert euch bitte nicht über die Rechtschreibung,denn die ist original.

Zutaten:
1 Teil Honig
8 Teile Wasser
etwas Saffran
Zimt, Muskatblüte, Nüsse, Nelken, Ingwer, Kardamomen, Galgant

Rezept:
Der Meth ist ein sehr gesundes Getränk, und hat auch manche medicinische Kräfte, denn er dient gegen den Schwindel und den Schlag, benimmt den kalten trockenen Husten, zertheilt den Schleim, reinigt die Nerven, vertreibt den Stein und andere schädliche Anhäufungen im Körper, und ist auch denen, welchen Wein zu trinken verboten ist, sehr heilsam. Er ist ein aus Wasser und Honig gekochtes Getränk.

Die Hundstage werden für die beste Zeit zur Bereitung dieses Getränks gehalten. Die gemeine Bereitungsart ist die, daß man einen Theil Honig auf acht Theile Wasser vermischt, solches in einem Kessel bey gelindem Feuer sieden läßt und es abschäumt, sobald sich etwas aufwirft, und dieses solange, bis die Mischung anfängt klar zu werden.

Will man den Meth bald trinken, so darf man ihn nicht dick einsieden. Will man ihn aber eine Zeit lang stehen lassen, so läßt man ihn so lange sieden, bis er etwas stark wird. Wenn er kalt geworden ist, gießt man ihn in ein Faß, und läßt ihn darinnen vergähren [1]; man füllt es deshalb nicht ganz voll, sondern läßt es einige Queerfinger hoch leer.

Zur Verbesserung der Farbe kann man etwas Saffran hineinwerfen, und zur Verbesserung des Geschmacks näht man Zimmt, Muscatblüthe, dergleichen Nüsse, Nelken, Ingwer, Cardamomen und Galgant [2] in ein Tuch, und hängt es hinein. Nach der Vergährung läßt man den Meth ein Vierteljahr lang gut verspundet liegen, ehe man in ansticht.

Eine andere umständlichere Bereitungsart ist die, daß man Honig und Wasser auch in demselben Verhältnis abkocht, aber zugleich auch mehrere Ingredienzien mit in den Kessel hängt. In einem Sacke hängt man die schon angeführten Gewürze gröblich gestoßen in den kochenden Kessel, und in einem anderen Sacke zwey Hände voll Hopfen, zwey gute Hände voll Coriander und zwölf Blätter Salbey. Der Coriander wird vorher vier und zwanzig Stunden lang in Weinessig gebeizt und darauf getrocknet. Mit diesen Ingredienzien wird der Meth eine Stunde lang gekocht; hierauf läßt man denselben in hölzernen Gefäßen erkalten, und zieht ihn endlich auf das Faß.

Die Gewürzsäcke nimmt man heraus, wenn der Meth noch im Kessel steht, und drückt sie gut aus. Man muß auch etwas mehr Meth sieden, als in das Faß geht, damit man nachfüllen kann. Man läßt ihn wie den Most vergähren. Die Fässer werden, so wie zum Biere, gepicht [3].

Einige nehmen auch nur sechs Theile Wasser auf einen Theil Honig, lassen es bey gelindem Feuer in einem Kessel bis über den dritten Theil einsieden, nähen ein paar Hände voll Hopfen in ein reines Tuch, nebst einem Kiesel, der es zu Boden zieht, und werfen es zur Zeit, wo der Meth siedet, hinein, und lassen es bis zu Ende liegen. Während des Suds wird ebenfalls abgeschäumt.

Wenn kein Schaum mehr aufsteigt, füllt man klein zerschnittenen Zimt, Muskatnüsse und dergleichen Blüthen, Ingwer, Nelken, Paradieskörner [4], Galgant, Pfeffer und ganzen Safran in ein anderes Säckchen, bindet es zu, legt es in den Kessel, und läßt es eine Viertelstunde mit aufwallen.

Nachher füllt man den Meth aus und läßt ihn abkühlen, und zieht ihn in ein Weinfäßchen ab, wirft das Gewürz hinein, und hebt ihn an einem kühlen Orte auf.

Nach drei bis vier Tagen ist er trinkbar. Will man den Meth in zugespundeten Tonnen eine Zeitlang in die Erde vergraben, so hat dies den Vortheil, daß er den eigenen Geruch des Honigs und Wachses verliert, und an Stärke und angenehmen Geschmacke dem besten Spanischen und Muskatwein gleichkommt.

Um beim Sieden zu wissen, dass der Meth genug habe, nimmt man ein glühendes Eisen, und steckt es in denselben. Wenn er gahr ist, so kommt es wieder glühend heraus; hat er aber noch nicht genug gesotten, so löscht es darinnen aus.

Von dem gemeinen gelben Honig wird brauner Meth; von dem weißen aber, welcher besonders in Lithauen häufig gefunden wird, und an Lieblichkeit des Geruchs und Geschmacks dem gemeinen vorgezogen wird, wird weisser Meth gebraut.

[1] In den ersten Rezepten wird der Met noch ohne Hefezusatz hergestellt. Da Hefezellen allgegenwärtig sind, fallen auch einige in das offene Faß und bringen die Gärung in Gang. Natürlich erhält man durch Zusatz von Reinzuchthefe bessere Ergebnisse.
[2] Galgant ist die Wurzel eines südostasiatischen Ingwergewürzes, die als Gewürz und Magenmittel verwendet wird.
[3] Pichen heißt kleben, heften, mit Pech überziehen. Ich nehme an, dass hiermit gemeint ist, dass die
Verschlussöffnung des Fasses mit Pech überzogen und damit luftdicht verschlossen wird.
[4] Paradieskörner sind Samen eines Ingwergewächses (Zingiberaceae), das in Westafrika beheimatet ist. Im Mittelalter waren Paradieskörner ein sehr häufig verwendetes Gewürz, es wurde aber in der Renaissance vom Pfeffer verdrängt. Heute werden sie nur noch in Nordafrika verwendet.



Alternativer Met für Autofahrer:
Da es heutzutage nicht immer alkoholisch sein soll oder darf, hier ein kleines alternatives Metrezept.

Zubereitung einer 0,75 l Flasche Met. 350 ml Wasser in einem Topf erhitzen, 130 mg Honig dazugeben und unter ständigem umrühren ca. 15 Minuten lang köcheln lassen. Während dessen mit Muskatnuß und ganz dezent mit Zimt würzen. Das entstandene Gemisch abkühlen und ziehen lassen und anschließend mit 400 ml hellem Traubensaft vermischen. Beim Abfüllen in die Flasche durch Teesieb gießen um die ungelösten Gewürzelemente rauszufiltern. Wer das Ganze süßer mag, erhöhe einfach den Honig- und Wasseranteil zulasten des Traubesaftes.
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